Dienstag, 2. April 2019

Noch ein Nachtrag zu Nazca

Bei einem Rundgang durch das Städtle bekam ich Lust auf einen frischen Obstsaft und landete bei einer jungen Frau in ihrem Laden. Wir kamen ins Gespräch und sie klagte ein wenig über ihre Einsamkeit. Sie ist 25 und hat eine 4-jährige Tochter, die sie alleine aufzieht und die tagsüber von der Oma betreut wird. Sie selbst steht schon ab 6h morgens in ihrem Laden. Als ich ihr erzählte, dass ich alleine reise, fragte sie mich nach dem Geheimnis, wie man es schafft alleine zu sein!
Sie tat mir schon sehr leid - obwohl es in Südamerika haufenweise junge Frauen in der gleichen Situation gibt...


Was gibt’s sonst noch in Nazca?

Mein Blick von der Dachterrasse auf den Cerro Blanco, 
der mit 780m höchsten Sanddüne Südamerikas
(ganz im Hintergrund); der Gipfel liegt auf 2080m.
Man kann die Düne besteigen und einen Teil davon mit dem Sandboard abfahren
(Was ich aber nicht gemacht habe!)

La Plaza de Armas




Causa - in meinem Lieblingsrestaurant

Maria Reich, eine Deutsche, die sich dem Studium der Nazca-Linien verschrieben hat 
und der ein Museum gewidmet ist

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