20.4.
Heute gibt's von meiner letzten Schnorcheltour nen Kurzbericht. Eine beliebte Tour sind die 'Tuneles' - was das genau ist, erkläre ich nachher.
Interessant, zum Teil aber eher nervig, war die Zusammensetzung der Teilnehmergruppe. Wir waren 12 Personen, was schon fast zu viel ist, um zu schauen, zu hören und hinterher zu kommen. Pick-up war vom Hotel und als Letzte wurden zwei italienische Ehepaare um die 60 im teuren Strandhotel abgeholt. Wir waren kurz vor dem Hafen, da fiel einer der Damen ein, dass sie ihren Fotoapparat vergessen hatte! Also retour und das Ding geholt. Am Boot begrüßte uns unser Guide mit flüchtigem Handschlag- na ja, freundlich sieht etwas anders aus.
Nach ca 1 Stunde Fahrzeit erreichten wir einen flacheren Strandabschnitt mit Lavafelsen, um die wir herum schnorchelten. Wir waren angewiesen, dem Guide schnell zu folgen, bis er etwas entdeckte und uns allen zeigen konnte, schön im Halbkreis versammelt. Wenn er dann weiter schwamm, begannen die italienischen Herrenflossen dermaßen an zu schlagen, dass man aufpassen musste sie nicht ins Gesicht zu kriegen. Hauptsache, man(n) war vorne dabei. Das war schon ätzend, weshalb ich mich auch auf Abstand hielt; und zwar so erfolgreich, dass ich prompt meine Gruppe verlor, denn sie war hinter einem Lavafelsen verschwunden und eine andere Gruppe kreuzte unseren Weg, worauf ich mich glatt an die Falschen hängte. Unser Guide vermisste mich aber schon bald und hielt nach mir Ausschau. Er sah dann nicht nur mich, sondern auch zwei Galapagos-Pinguine, die zweitkleinste Spezies der Pinguine. Nacheinander konnte nun jeder seinen Kopf vor den beiden aus dem Wasser strecken und bekam so sein Foto. Unser Guide war sichtlich zufrieden, dass wir auch diese Tierart gesichtet hatten und meinte, er hätte sie nur entdeckt, weil er nach mir gesucht hätte! Na also, alles richtig gemacht! Mit seiner GoPro tauchte Joel immer wieder ab und hinterher konnten wir die Bilder im Büro überspielen.
Heute gibt's von meiner letzten Schnorcheltour nen Kurzbericht. Eine beliebte Tour sind die 'Tuneles' - was das genau ist, erkläre ich nachher.
Interessant, zum Teil aber eher nervig, war die Zusammensetzung der Teilnehmergruppe. Wir waren 12 Personen, was schon fast zu viel ist, um zu schauen, zu hören und hinterher zu kommen. Pick-up war vom Hotel und als Letzte wurden zwei italienische Ehepaare um die 60 im teuren Strandhotel abgeholt. Wir waren kurz vor dem Hafen, da fiel einer der Damen ein, dass sie ihren Fotoapparat vergessen hatte! Also retour und das Ding geholt. Am Boot begrüßte uns unser Guide mit flüchtigem Handschlag- na ja, freundlich sieht etwas anders aus.
Nach ca 1 Stunde Fahrzeit erreichten wir einen flacheren Strandabschnitt mit Lavafelsen, um die wir herum schnorchelten. Wir waren angewiesen, dem Guide schnell zu folgen, bis er etwas entdeckte und uns allen zeigen konnte, schön im Halbkreis versammelt. Wenn er dann weiter schwamm, begannen die italienischen Herrenflossen dermaßen an zu schlagen, dass man aufpassen musste sie nicht ins Gesicht zu kriegen. Hauptsache, man(n) war vorne dabei. Das war schon ätzend, weshalb ich mich auch auf Abstand hielt; und zwar so erfolgreich, dass ich prompt meine Gruppe verlor, denn sie war hinter einem Lavafelsen verschwunden und eine andere Gruppe kreuzte unseren Weg, worauf ich mich glatt an die Falschen hängte. Unser Guide vermisste mich aber schon bald und hielt nach mir Ausschau. Er sah dann nicht nur mich, sondern auch zwei Galapagos-Pinguine, die zweitkleinste Spezies der Pinguine. Nacheinander konnte nun jeder seinen Kopf vor den beiden aus dem Wasser strecken und bekam so sein Foto. Unser Guide war sichtlich zufrieden, dass wir auch diese Tierart gesichtet hatten und meinte, er hätte sie nur entdeckt, weil er nach mir gesucht hätte! Na also, alles richtig gemacht! Mit seiner GoPro tauchte Joel immer wieder ab und hinterher konnten wir die Bilder im Büro überspielen.
Zum Essen gab es anschließend Fisch, Reis, ein bisschen Gemüse und zum Nachtisch eine Scheibe Ananas.
Nun waren die 'tuneles' dran. Damit sind Lavafelsen gemeint, die unterschiedliche Formationen haben wie z.B. als Tunnel oder Bogen. Sie sind auf einem größeren Gebiet verteilt und Lebensraum für viele Vögel und auch Seelöwen. Unser Kapitän fuhr mitten rein und musste ein aufwendiges Wendemanöver veranstalten, weil es eng war. Aber er macht das anscheinend immer. Wir machten zum Anschluss einen kurzen Rundgang und sahen auch wieder die blaufüßigen Boobies, die aber diesmal einfach nicht tanzen wollten...!! Was auch kein Wunder ist, wenn Touris 3m entfernt stehen und nicht die Klappe halten können!
Gestern hatte übrigens Inna angefragt, wie lange ich noch auf Isabela verweilen würde, sie käme am Samstag an! Das war nun heute und wir trafen uns abends zuerst auf einen Sundowner in einer Strandbar. Genau der richtige Platz, um am Ostersamstag den Tag ausklingen zu lassen! Anschließend ging's zum Coco Surf und wir hatten uns so viel zu erzählen, dass wir die Letzten im Lokal waren!
Der Abschied danach war nur ein vorläufiger, denn übermorgen trafen wir wieder auf Santa Cruz zusammen und diesmal im Midori zum Sushi!
Der Abschied danach war nur ein vorläufiger, denn übermorgen trafen wir wieder auf Santa Cruz zusammen und diesmal im Midori zum Sushi!
















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